[ Leseprobe ] [ Eduardo Galeano ] [ Antonio Santos ]
[ Dieses Buch bestellen ] (CH)
[ Dieses Buch bestellen ] (D)
[ zurück ]
|
|
Ob die Freude jemals wieder zurückkehrt?
Eduardo Galeano und Antonio Santos
Geschichte von der Auferstehung des PapageisDie besten 7 Bücher für junge Leser
Deutschlandfunk/Radio Bremen
Aus dem Spanischen von Carina von Enzenberg 32 Seiten, durchgehend farbig illustriert, gebunden
€ 14.90/CHF 26.00
ISBN 978-3-905871-12-8
Jahr: 2010
Ab 5 Jahren
Eduardo Galeano erzählt eine faszinierende Legende aus dem Nordosten Brasiliens:
Der Papagei fällt aus Neugier in die heiße Suppe und ertrinkt darin. Das macht alle traurig: das Mädchen weint, der Baum krümmt sich vor Schmerz, der Wind verliert eine Bö, der Himmel erbleicht, und die Menschen werden stumm.
Der Töpfer von Ceara aber will alles wissen. So finden die Menschen ihre Sprache wieder und erzählen ihm, was geschehen ist. Da nimmt er die Trauer aller zusammen und erweckt mit ihr den toten Papagei wieder zum Leben.
Mit eindrucksvollen, farbenprächtigen Holzskulpturen von Antonio Santos.
Große Literatur und Kunst im Bilderbuch.
Eine Ode an die Hoffnung und an das Leben.
Pressestimmen:
Der spanische Künstler Antonio Santos hat für das Unfassbare der Trauer urwüchsige, wild kolorierte Holzskulpturen geschreinert, mit Händen glaubt man das Wunder greifen zu können, von dem Eduardo Galeano aus Uruguay so poetisch erzählt: dass alles sich wenden kann, wenn alles verloren scheint.
Susanne Mayer, DIE ZEIT
Eine Welt, die Anteil am Tod eines so kleinen Wesens nimmt, ist ein tröstlicher Gedanke. Wer wohl auf die überraschende Idee kam, die Illustrationen einem Bildhauer zu übertragen? (...) Bei näherem Hinsehen wird klar: Dieser besondere Text braucht genau solche Illustrationen. Den verschiedenen sprachlichen Ebenenen entsprechen die körperhaft wirkenden Figuren. Ein Buch wie ein Traum.
Karl-Heinz Behr,Eselsohr
Dieses Bilderbuch erzählt seine Geschichte auf eine so ungewöhnliche, kraftvolle Weise, dass seine Wirkung weit über den Inhalt hinausweist.
Jens Thiele, Süddeutsche Zeitung
|